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Buch 671
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Rubrik > Fachliteratur > Naturwissenschaften > Astronomie

Leben auf dem Mars


Johannes v. Buttlar


Besitzer
Name NummerFünf
Ort 51143 Köln
Status Referendar
Verliehen 20
Geliehen 10
Bucheinträge 219
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Buchdaten
SpracheGerman
AntiquariatNein
BestsellerNein
ISBN3 7766 1474 9
Kaufpreis8.00 €
Ersch. Datum1987
Seiten223
Auflage3

Höhe / Breite / Tiefe
22.00 cm x 15.00 cm x 3.00 cm
Gewicht440.00 Gramm

Beschreibung / Besonderheiten
Uralte Mythen, Sagen und Spekulationen ranken sich um die Außerirdischen vom Mars. So heißt es etwa in den Hieroglyphen von Baian-Kara-Ula in China, daß vorJahrtausenden »Marsmenschen« auf der Erde gelandet seien -die Dropa. Ähnliche Überlieferungen finden sich auch in anderen Kulturen. Ein technisches Bravourstück unserer Tage, die »Viking-Mission« der NASA, könnte untermauem, was bisher als Sage galt. Denn die vom Mars gefunkten Fotos sorgten für eine der größten Sensationen unseres Jahrhunderts.
Ein ebenmäßiges menschliches Antlitz, umrahmt von einer Art Pagenfrisur. Deutlich sichtbar ein Nasenrücken und tiefliegende Augen unter einer hohen Stim. Unter einem Auge eine Träne. Und um den Mund, halb im Schatten, ein melancholischer Zug.
Etwa fünfzehn Kilometer davon entfernt entdeckten die Viking-Landekapseln glatte, dreieckige Konturen - Pyramiden, deren symmetrische Außenkanten deutlich erkennbar sind.
Natürlich schrieben die Wissenschaftler das steinerne Gesicht und auch die Pyramiden erst einmal einer Laune der Natur zu. Sie dachten dabei an Meteoriteneinschläge, Sandstürme oder Verwitterung. Aber mit Hilfe einer computergesteuerten Falschfarbencodierung machten sie Einzelheiten sichtbar, die dem menschlichen Auge normalerweise entgehen: So kamen in dem Marsgesicht außer den beiden Augenhöhlen sogar die Augäpfel mit den Pupillen zum Vorschein. Ebenso war festzustellen, daß sich Haarlinie, Mund, Nase und Kinn auch auf der Schattenseite fortsetzen. Nicht genug damit. Inzwischen wurden auf den Marsfotos auch noch rechteckige, wie Ruinen anmutende Strukturen analysiert, von der NASA »Inka-Stadt« getauft.
Nach all den Computeranalysen ist klar: Das Marsgesicht in der Cydonia-Region und die Pyramiden dort können kaum natürlichen Ursprungs sein.
Wer aber sind die Baumeister dieser rätselhaften Entdeckungen auf dem Mars? Amerikanische Wissenschaftler diskutieren jetzt, ob nicht eine hochentwickelte Zivilisation vor Hunderttausenden von Jahren auf dem heute lebensfeindlichen Planeten existierte. Einfache Lebensformen gibt es vermutlich noch heute in den Wasservorkommen unter der Mars-Oberfläche. Dafür spricht nicht zuletzt eine Art Geysir auf einem der ausgewerteten Fotos vom Mars.
Einer Studie zufolge wird unsere Erde bei weiterer Umweltzerstörung eines Tages zu einem marsähnlichen Wüstenplaneten.
Sollte die steinerne Träne auf dem Marsgesicht etwa eine Warnung sein?

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