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Horst Wolfram Geißler


Besitzer
Name NummerFünf
Ort 51143 Köln
Status Referendar
Verliehen 20
Geliehen 10
Bucheinträge 219
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Buchdaten
SpracheGerman
AntiquariatNein
BestsellerNein
ISBNKeine Angabe
Kaufpreis9.00 €
Ersch. Datum1964
Seiten286
Auflage1

Höhe / Breite / Tiefe
20.00 cm x 13.00 cm x 3.00 cm
Gewicht334.00 Gramm

Beschreibung / Besonderheiten
Horst Wolfram Geißler (* 30. Juni 1893 in Wachwitz bei Dresden, † 20. April 1983 in München), der Sohn Max Geißlers, war ein deutscher Schriftsteller.

Geißler gilt als Erzähler und Verfasser humorvoller Unterhaltungsromane mit biedermeierlich-sorgloser Lebensfreude.

Erstes Kapitel
von der kleinen Stadt Middletown ist nichts weiter zu sagen, als daß sie eine Fahrstunde nördlich von New York liegt und mehrere eisenverarbeitende Fabriken hat, wodurch sie nicht reizvoller wird. Eine von diesen, in der landwirtschaftliche Maschinen hergestellt werden, gehört Herrn Blomfield, einem tätigen, erfindungsreichen Mann, der, ursprünglich Schlosser, zeitlebens so viel arbeiten mußte, daß er keine Gelegenheit fand, zu heiraten; übrigens war sein Haar auch ohnedies weiß geworden, aber das stand ihm gut, er hatte ein gesundes rotes Gesicht, aus dem blaue Augen klug und meistens lustig, oft sogar listig in die Welt blickten, mit der er ziemlich zufrieden war.
Jeden Morgen trat Richard Miller in Herrn Blomfields Büro, um mit ihm den Posteinlauf zu besprechen, seine Weisungen entgegenzunehmen, wohl auch eine Meinung darüber zu äußern und vielleicht sogar einen Vorschlag zu machen. Er wurde als die rechte Hand des Chefs geachtet und liebte es, eine graue Flanellhose und ein rosa Hemd zu tragen, das paßte gut zu seinem dunklen Haar und dem glattrasierten, ganz hübschen Gesicht.
, sagte Herr Blomfield an einem Vorfrühlingsmorgen und blickte gegen seine Gewohnheit sonderbar grämlich drein,

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