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Buch 558
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Rubrik > Belletristik > Romane/Erzählungen > Gesellschaftskritisc...

Der letzte Mann der Höhle - Erzählungen 1924 - 1933


Anna Seghers


Besitzer
Name NummerFünf
Ort 51143 Köln
Status Referendar
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Bucheinträge 219
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Buchdaten
SpracheGerman
AntiquariatNein
BestsellerNein
ISBN3-7466-5159-X
Kaufpreis6.00 €
Ersch. Datum1994
Seiten224
Auflage1

Höhe / Breite / Tiefe
18.00 cm x 11.00 cm x 2.00 cm
Gewicht166.00 Gramm

Beschreibung / Besonderheiten
Die Toten auf der Insel Djal
Grubetsch
Die Ziegler
Die Wellblech-Hütte
Das Buch enthält folgende Erzählungen:
Der letzte Mann der Höhle
Bauern von Hruschowo
Auf dem Wege zur amerikanischen Botschaft
Marie geht in die Versammlung
Der Vertrauensposten
Die Stoppuhr
Der Führerschein
Der Last-Berg
Das Vaterunser

NETI'Y REILING, die sich später ANNA SEGHERS nannte, wurde 1900 in Mainz geboren. 1920-1924 Studium in Heidelberg und Köln: Kunst- und Kulturgeschichte, Geschichte
und Sinologie. Erste Veröffentlichung 1924: Die Toten auf der Insel Djal, 1925 Heirat mit dem Ungarn Laszlo Radvanyi. Umzug nach Berlin. 1928 Aufstand der Fischer von St. Barbara. Kleist-Preis. Eintritt in die KPD.
1929 Beitritt zum Bund roletarisch-revolutionärer Schriftsteller. 1933 Flucht über die Schweiz nach Paris, 1941 von Marseille nach Mexiko. Dort Präsidentin des Heinrich Heine-Klubs. Mitarbeit an der Zeitschrift »Freies Deutsch-
land«. 1943 schwerer Verkehrsunfall. 1947 Rückkehr nach Berlin. Georg-Büchner-Preis. 1950 Mitglied des Weltfriedensrates. 1952-1978 Vorsitzende des Schriftstellerverbandes der DDR. Ehrenbürgerin von Berlin und Mainz. 1983
in Berlin gestorben.

Romane: Die Gefährten (1932);;Der Kopflohn (1933); Der Weg durch den Februar (1935); Die Rettung (1937); Das siebte Kreuz (1942); Transit (1944); Die Toten bleiben.jung (1949); Die Entscheidung (1959); Das Vertrauen
(1968). Zahlreiche Erzählungen und Essayistik.

Gegen Ende der zwanziger Jahre hatte die junge Autorin Anna Seghers zu ihrem spezifischen Stoff gefunden. Sie verband von Anfang an ihr schriftstellerisches Engagement mit dem politischen: »Denn wir schreiben ja nicht, um zu
schreiben, sondern um beschreibend zu verändern.« Ihre frühen Erzählungen, Skizzen, Reportagen berichten von Menschen, die an innerem Lebensmangel und elenden Ver-
hältnissen zugrunde gehen, von einer Welt ohne Menschlichkeit und ohne Sinn, von der Suche nach Glück und der Sehnsucht nach Erlösung, vom Kampf um ein besseres Leben und von der Hoffnung, die dazu nötig ist. Mit schnörkellos klarer Sprache und modernsten literarischen
Mitteln zeigen sie Zeitgeschichte, direkt, zupackend, authentisch, mit einer Unmittelbarkeit im Erzählen, die heute noch berührt.


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