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Buch 609
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Rubrik > Belletristik > Romane/Erzählungen > Klassiker

Der alte Mann und das Meer


Ernest Hemingway


Besitzer
Name NummerFünf
Ort 51143 Köln
Status Referendar
Verliehen 20
Geliehen 10
Bucheinträge 219
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Buchdaten
SpracheGerman
AntiquariatNein
BestsellerNein
ISBNKeine Angabe
Kaufpreis7.00 €
Ersch. Datum1956
Seiten143
Auflage15

Höhe / Breite / Tiefe
20.00 cm x 13.00 cm x 2.00 cm
Gewicht217.00 Gramm

Beschreibung / Besonderheiten
Der alte Mann und das Meer ist eine Novelle von Ernest Hemingway. Sie wurde 1951 auf Kuba geschrieben und im Jahr 1952 unter dem englischen Titel The old Man and the Sea veröffentlicht. Die Novelle ist das letzte zu seinen Lebzeiten veröffentlichte Werk Hemingways. Zudem ist es sein bekanntestes Werk überhaupt. Die Handlung ist auf einen kubanischen Fischer namens Santiago fokussiert, der mit einem gigantischen Marlin ringt. Obwohl das Werk Gegenstand einer ungleich harten Kritik war, gilt es als bedeutendes Werk in der Literatur des 20. Jahrhunderts und der Werke Hemingways. Der alte Mann und das Meer bestätigte noch einmal die Bedeutung Hemingways in der weltweiten Literatur und war mit ausschlaggebend für seine Auswahl zum Nobelpreis für Literatur im Jahr 1954.

INHALT:
Der alte Mann und das Meer erzählt einen epischen Kampf zwischen einem alten, erfahrenen Fischer und einem gigantischen Marlin, wahrscheinlich der größte Fang seines Lebens.

Die Novelle beginnt mit der Eröffnung, dass der Fischer namens Santiago seit 84 Tagen ohne Fang ausgefahren ist. Er ist dermaßen vom Pech verfolgt, dass die Eltern seines Gehilfen Manolin, diesem verboten haben weiterhin mit ihm auszufahren und ihn stattdessen mit erfolgreicheren Fischern ausschicken. Noch immer mit Santiago verbunden, schleicht sich Manolin aber jeden Abend in dessen Hütte, schleppt dessen Netze, füttert den alten Mann und die beiden diskutieren über amerikanischen Baseball, vornehmlich über Joe DiMaggio, Santiagos Idol. Dort offenbart Santiago Manolin, dass er am nächsten Tag weit in den Golf hinaus fahren wird, zuversichtlich, dass seine Pechsträhne dort ein Ende haben wird.

So fährt Santiago am 85. Tag alleine weit in den Golf hinaus. Er legt seine Leinen aus und gegen Mittag des ersten Tages beißt ein großer Fisch, von dem er sicher ist, dass es sich um einen Marlin handelt, an. Santiago kann den großen Fisch nicht in das Schiff ziehen, stattdessen zieht der Fisch das Schiff. So vergehen zwei Tage und zwei Nächte des Kampfes in denen der alte Mann den Zug des Fisches und das schneidende Seil allein mit seinen Händen hält. Trotz der Wunden und des Schmerzes, den der Marlin ihm zufügt, findet Santiago eine Bindung zu dem Fisch, den er beginnt seinen Bruder zu nennen.

Am dritten Tag des Leidenswegs, beginnt der Fisch das Schiff zu drehen, was dem Fischer seine Erschöpfung anzeigt. Santiago, völlig erschöpft und im Delirium, schafft es seine Harpune zu greifen und den Fisch zu töten.

Er bindet den Fisch an sein Boot und macht sich auf den Heimweg, während er über den hohen Preis, den der Fisch erzielen wird, und die vielen Menschen, die er ernähren wird, nachdenkt. Dabei stellt Santiago fest, dass der Fisch eine so große Würde verkörpert, dass es niemanden gibt, der es wert wäre ihn zu essen.

Während des weiteren Heimwegs werden eine Vielzahl von Haien von dem Blut angezogen, das der Marlin verliert. Den ersten von ihnen, einen großen Makohai kann Santiago mit seiner Harpune töten, die er dabei aber verliert. Er improvisiert eine Harpune, indem er sein Messer an seinen Riemen bindet und tötet damit insgesamt sieben Haie. In der Nacht jedoch haben die Haie alles Fleisch vom Körper des Marlin gerissen und Santiago bleibt nur das blanke Skelett. Schließlich vor der Morgendämmerung des vierten Tages erreicht er den Hafen. Santiago geißelt sich selbst dafür, den Marlin verloren zu haben, und trägt den schweren Mast seines Schiffes auf seinen Schultern zu seiner Hütte. Dort fällt er ins Bett und fällt sofort in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Tag laufen viele Fischer um Santiagos Boot auf, an dem immer noch das Skelett des Marlins festgebunden ist. Touristen aus einem nahen Cafè halten es für ein Haiskelett. Nur Manolin sorgt sich um den alten Mann, und bricht in Tränen aus, als er ihn sicher schlafend findet. Dann bringt er die Zeitung und Kaffee. Nach Santiagos Erwachen versprechen sich die beiden wieder zusammen zu fischen. Santiago schläft aber zuerst weiter und träumt von Löwen auf einem afrikanischen Strand.

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