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Menschen und Zeiten


Paul Fechter


Besitzer
Name NummerFünf
Ort 51143 Köln
Status Referendar
Verliehen 20
Geliehen 10
Bucheinträge 219
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Buchdaten
SpracheGerman
AntiquariatNein
BestsellerNein
ISBNKeine Angabe
Kaufpreis10.00 €
Ersch. Datum1949
Seiten431
Auflage1

Höhe / Breite / Tiefe
19.00 cm x 13.00 cm x 4.00 cm
Gewicht463.00 Gramm

Beschreibung / Besonderheiten
Das Buch ist in altdeutscher Schrift.

Sohn einer alteingesessenen Bürger- und Handwerkerfamilie Elbings, 1899 Abitur, anschließend Studium der Architektur, Mathematik und Physik. 1905 Promotion an der Universität Erlangen zum Dr. phil. Von 1906 bis 1910 war Fechter Feuilletonredakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten, von 1911 bis 1915 bei der Vossischen Zeitung und nach dem Ersten Weltkrieg bei der Deutschen Allgemeinen Zeitung (DAZ). Er verließ die DAZ im Herbst 1933, um mit Fritz Klein und Peter Bamm die Wochenzeitung Deutsche Zukunft zu gründen, deren Mitherausgeber er bis 1940 war. Von 1933 bis 1942 gab Fechter zusammen mit Rudolf Pechel auch die Deutsche Rundschau heraus. Von 1937 bis 1939 war er Redakteur des Berliner Tageblatts. 1939 kehrte er ins Feuilleton der DAZ zurück, wo er bis 1945 blieb.

Von 1938 an war Fechter Mitglied der Mittwochsgesellschaft, eines gelehrten und geselligen Kreises für wissenschaftliche Unterhaltung, in dem sich seit 1939 maßgebliche Protagonisten des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944 zusammenfanden, namentlich Ludwig Beck und Johannes Popitz, wobei sich die Mittwochsgesellschaft als Ganzes nicht mit der Gruppe der Verschwörer deckte. Fechter beschreibt die Mittwochsgesellschaft in seinem Buch Menschen und Zeiten. Begegnungen aus fünf Jahrzehnten (Gütersloh 1948, S. 365-417).

Bekannt sind vor allem Fechters drei verschiedene Literaturgeschichten aus den Jahren 1932, 1941 und 1952.

Seine Komödie Der Zauber Gottes sollte am 2. November 1941 in Königsberg uraufgeführt werden, die Premiere wurde auf den 11. Januar 1941 verschoben und nach der Generalprobe verboten. Die Uraufführung fand dann erst am 23. Oktober 1948 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg statt.

Fechters Nachlaß befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach am Neckar.

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